Der Dichter Son Nam skizziert einen vietnamesichen Traum: "Man sagt bei uns, dass der Fluss ins Meer fließt und doch zugleich seiner Quelle treu bleibt. Wir Vietnamesen verlassen gerne unser Heimatdorf, gehen nach Saigon, versuchen Geld zu machen, einen Beruf zu lernen, die Familie zu ernähren und den Kult der Ahnen zu pflegen. Wir haben dann das Vergnügen zu sehen, wie unsere Kinder braver, arbeitsamer und intelligenter als die Älteren werden. Das ist der Traum aller Vietnamesen. Ein Traum der Bescheidenheit."

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letzte Änderung:05.01.2004